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Wer kennt sie nicht? Die Bilder und Videos von Menschen mit überdimensionierten „Skibrillen“ auf dem Kopf, die vor Schreck vom Stuhl oder aus dem Stand zu Boden fallen, weil ihnen diese seltsame Brille auf dem Kopf eine Achterbahnfahrt oder Ähnliches täuschend echt vorgaukelt. Was auf den ersten Blick für Gelächter sorgt, ist Beleg dafür, wie modernste Technik unsere Sinneswahrnehmung derart beeinflussen kann, dass wir uns in einer anderen – eben virtuellen – Welt wägen.

Was vor ein paar Jahren mit kostspieligen Gadgets für Technik-Freaks und den erwähnten amüsanten Videos begann, hat mittlerweile Marktreife erlangt. Erste Unternehmen aus Industrie und Handel haben bereits die Mehrwerte dieser Technik für sich erkannt und ihre Geschäftsprozesse oder gar Geschäftsmodelle dahingehend verändert.

Was also steckt hinter dieser Technik und weshalb birgt sie ein solches Potenzial auch für unsere Branche in sich?

Wie erwähnt, versetzt VR-, AR- und MR-Technik den Anwender ganz oder teilweise in eine virtuelle, digitale Umgebung. Da der Mensch gewohnheitsbedingt sehr auf seine visuelle Wahrnehmung fokussiert ist und meist auch in Bildern denkt, stösst diese virtuelle Realität auch ganz andere kognitive Prozesse in ihm an als beispielsweise eine schriftliche Beschreibung. Man erinnere sich an dieser Stelle an das Sprichwort: „Was der Mensch nicht hat erfahren, das hat er nicht begriffen.“ Genau dahinter steckt das grosse Potenzial.

So können Kunden im Einzelhandel künftig mittels AR oder VR Gegenstände virtuell an- oder ausprobieren. Schulungen über komplexe Werkzeuge und ihre Anwendungsgebiete können immersiv vermittelt werden. Sie lassen den zu Schulenden also in eine virtuelle Realität eintauchen, in der er das Werkzeug und seine Anwendung beispielsweise von zu Hause, auf seiner Couch sitzend erfahren kann. Auf diese Weise bleibt das Erlebte auch nachhaltiger im Gedächtnis haften. Solche Schulungen werden dadurch nicht nur effizienter, sondern auch effektiver.

Am kommenden Nationalen Branchentag 2019, organisiert von Swissavant – Wirtschaftsverband Handwerk und Haushalt, liefert ein Fachreferat von Torsten Fell, seines Zeichens Vorstandsmitglied  im «Erster Deutscher Fachverband für Virtual Reality» und über 20 Jahren Erfahrung in Corporate und Immersive Learning (Anhaltspunkte, wie diese Technik gezielt in Unternehmen genutzt werden kann.

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Zudem lässt Marbod Lemke, Leiter International Training Services bei der ANDREAS STIHL AG & Co. KG, die Teilnehmer anhand seines Showcases VR/AR-Applikationen live erleben. An dieser Stelle bereits die Warnung: „Baum fällt!“

Melden Sie sich gleich zur Veranstaltung an und erleben Sie innovative Technologie live und am eigenen Leib.

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Marbod Lemke

Marbod Lemke, Leiter International Training Services bei der ANDREAS STIHL AG & Co. KG

Torsten Fell

Torsten Fell, Vorstandsmitglied «Erster Deutscher Fachverband für Virtual Reality»

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